Gesunder beruflicher Erfolg – Wie geht das?

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Die Lizenz zu mehr Erfolg.

Ist es wahr, dass Selbstständige häufiger zum Burn-Out neigen als Angestellte? Und Angestellte wiederum häufiger zum Bore-Out, dem sich regelrecht zu Tode langweilen? Meiner Erfahrung als Osteopathin und Körperpsychotherapeutin einerseits und Coach andererseits nach: Ja.

Was meinen Sie? Wenn Sie angestellt oder verbeamtet sind, können Sie jetzt übrigens aufhören weiterzulesen. Es sei denn, Sie – oder jemand, den Sie kennen – möchten sich auf das Abenteuer Selbstständigkeit einlassen.

Die Funktion des inneren Schweinehunds

Im Grunde gibt die Natur schon vor, dass alles Ausgleich braucht. Licht und Schatten. Ebbe und Flut. Yin und Yang. Warum fällt es vielen Menschen dann so schwer, sich nicht zu verheizen? Und warum scheint Nichtstun denen so unmöglich? Muss der Schweinehund stoppen, bevor es der Onkel Doktor im Krankenhaus macht? Systemtheoretisch gesehen, ist auch der eigene innere Widerstand ein Teil, der zu uns gehört. Ihn nicht zu verteufeln, sondern ihn zu integrieren, stärkt das gesamte System.

Der lösungsfokussierte Schweinehund

Wenn Selbstständige den eigenen inneren Schweinehund rechtzeitig erkennen und auf die produktive Seite ziehen, wird er der beste Mitarbeiter. Denn ihn zu verstehen, heißt auch, den inneren Widerstand anderer Menschen besser zu verstehen. Und so, alleine schon durch mehr Empathie, erfolgreicher zu werden. Hinzu kommt noch die damit gesteigerte Innovations-Trefferquote. Denn Erfindungen, die erfolgreich sind, tragen ja meist dazu bei, das Leben für andere Menschen bequemer zu machen.

Kann Gesundheit Spaß machen?

Stellen Sie sich einfach mal vor, was lustiger sein könnte: Erfolg oder Gesundheit? Kaum jemand wird widersprechen, dass Gesundheit das wichtigste Gut ist. Doch mit Spaß oder Freude wird sie kaum in Verbindung gebracht. Weil gleich an moralistische Ermahnungen, Kamillentee und Fasten mit Glaubersalz gedacht wird? Und bei Spaß eher an Sex, Drogen und Rock’n Roll? Hier stärkt der integrierte Schweinehund genau das, was auch der Weg der Mitte genannt wird. Dankbarkeit für das, was ist. Selbstverständliche Freude und ruhig auch mal Spaß. Hier und Jetzt. Und das bringt wirklich nach vorn.

Sie möchten Ihren Schweinehund näher kennenlernen? Dann finden Sie hier den Link zum Thema Schweinehundtypen-Test.

Humor, Lachen, Zwerchfell und Gender

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Männliches Lachen nimmt Raum.
(Bild von JungMinLee auf Pixabay)

Wissenschaftlich werden zwei Hypothesen viel diskutiert:

  • Humor und Lachen ist eine ganzheitliche Aktivität. Denn Körper, Geist und Seele beeinflussen sich gegenseitig.[1][2]
  • Wie viel Raum Männer und Frauen bei gleicher physischer Größe in ihrer Umwelt einnehmen, ist generell unterschiedlich. Denn häufig nehmen Männer mehr Raum ein als Frauen. Das drückt sich auch darin aus, wie sie sitzen oder stehen.[3][4]

Lachen und Wissenschaft

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Nervus Vagus – Der Selbstheilungsnerv?

Nervus-vaugus-Hirnnerv

Hirnnerven – altes und unleserliches Modell.
©depositphotos.com/Scan-Project

Der Vagusnerv – nervus vagus (aus dem lateinischen: der herumschweifende Nerv) – wird dem vegetativen Nervensystem zugeordnet. Und zwar dem parasympathischen Anteil, der für Verdauung, Selbstheilung und Erholung steht. Er ist also nicht nur der Lieblingsnerv der Osteopathen, sondern anatomische Tatsache. Weiterlesen →

Kompetenter Mundschluss – ganzheitlich betrachtet

Was bedeutet kompetenter Mundschluss

Wirkt ganzheitlich kompetent:
Der entspannt geschlossene Mund.

Kompetenter Mundschluss gilt in Zahnmedizin und Kieferorthopädie als erstrebenswerter Standard. Das heißt: Die Oberlippe und die Unterlippe können im Ruhezustand des Mundes entspannt übereinander liegen. Das deutet darauf hin, dass Oberkiefer und Unterkiefer ebenso harmonisch miteinander in Bezug stehen. Weder Überbiss, noch Unterbiss, noch Kreuzbiss. Und die Zähne hinter den Lippen stehen auch nicht allzu auffällig quer. Medizinisch erstrebenswert unterliegt dieses Ideal jedoch auch modischen Strömungen.

Der Einfluss von Medien auf den Mundschluss

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Verliebt in den Zahnarzt?

Von der Kindheitsliebe zum Kiefergelenk.

Emotionaler Hintergrund zum Kiefergelenk.

Im Alter von maximal 7 Jahren verliebte ich mich erstmals ernsthaft. In einen Jungen aus meiner Klasse, der dunkelblonde Locken und blaue Augen hatte. Da ich a) die Frauenrolle hatte und b) schüchtern war, behielt ich dieses Gefühl natürlich für mich. Doch ich betete Weiterlesen →